Stadt Zürich · Sportabo
Sportabo teilen — das übertragbare Saisonabo richtig mit Freunden nutzen.
Nicht jedes Saisonabo der Stadt Zürich darf weitergegeben werden — das übertragbare und die Mehrfachkarte schon. Statt den QR-Code per Screenshot durch den Gruppenchat zu schicken, teilst du das richtige Abo mit PassAround sauber: ein Code pro Eintritt, kein Doppelgebrauch, kein Geld zwischen euch.
Die kurze Antwort
Kommt darauf an, welches Abo du hast.
Die Stadt Zürich verkauft das Saisonabo für die Hallen- und Freibäder in zwei Varianten: ein persönliches, das auf dich ausgestellt ist und nicht weitergegeben werden darf — und ein übertragbares, das rund 15 Franken mehr kostet und genau dafür gedacht ist, weitergereicht zu werden. Auch die Mehrfachkarte (5 bis 6 Eintritte) ist übertragbar.
Teile also nur das übertragbare Abo oder die Mehrfachkarte — nicht das persönliche. PassAround verschafft dir kein Recht, das dir dein Abo nicht ohnehin gibt; es macht das Teilen des richtigen Abos nur weniger chaotisch und sicherer. Prüfe immer die aktuell geltenden Nutzungsbedingungen deines Abos.
So funktioniert's
Ein QR nach dem anderen — im richtigen Moment.
Du sammelst die Codes
Als Admin deines Pools hinterlegst du das oder die Abos, die ihr teilen dürft.
Freunde bekommen Credits
Kein Geld fliesst. Du vergibst Eintritts-Credits an deine Gruppe. 1 Credit = 1 Eintritt.
Einlösen am Eingang
Beim Ankommen tippt dein Freund einmal — die App schickt einen QR an sein WhatsApp.
Einmal ansehen, dann weg
Der QR kommt als WhatsApp-Einmalansicht. Öffnen, scannen, schliessen — dann ist er weg.
Im Sommer
An vollen Tagen zählt jede Minute.
Die Freibad-Saison ist kurz und an heissen Tagen ist viel los. Mit PassAround ist der QR-Code schon auf dem Handy desjenigen, der heute ins Wasser will — kein Kartentausch, kein Treffen zur Übergabe, schneller rein. Genau dann, wenn alle gleichzeitig ins Bad wollen, ist das der Unterschied.
Fair bleiben
Nur teilen, was geteilt werden darf.
PassAround ist für Gruppen gedacht, die bereits das Recht zum Teilen haben. Bevor du etwas hinterlegst, prüfe kurz:
- Ist das Abo gemäss seinen Bedingungen übertragbar? (Nur das übertragbare Saisonabo und die Mehrfachkarte — das persönliche Abo nicht.)
- Gehört es dir — oder teilst du es mit der Erlaubnis der Person, der es gehört?
- Respektiert ihr die Vorgaben des Bades — Kapazität, Öffnungszeiten, faire Nutzung?
Häufige Fragen
Sportabo teilen — kurz erklärt.
Darf ich mein Sportabo der Stadt Zürich verleihen?
Es kommt auf die Variante an. Das persönliche, auf dich ausgestellte Saisonabo darf nicht weitergegeben werden. Die Stadt Zürich verkauft aber auch ein übertragbares Saisonabo (rund 15 Franken teurer) — und die Mehrfachkarte mit 5 bis 6 Eintritten ist ebenfalls übertragbar. Diese darfst du einem Freund leihen, wenn du gerade nicht ins Bad gehst. Prüfe vor dem Teilen, welche Variante du hast, und beachte immer die aktuell geltenden Nutzungsbedingungen.
Wie teile ich ein Saisonabo mit mehreren Freunden ohne Chaos?
Statt den QR-Code als Screenshot in einen Gruppenchat zu werfen, sammelt PassAround den oder die Codes, gibt jedem Eintritts-Credits und schickt pro Eintritt genau einen QR — als WhatsApp-Einmalansicht, im Moment, in dem ihn jemand wirklich braucht. So wird derselbe Code nicht doppelt genutzt.
Kostet das etwas, und fliesst Geld zwischen den Freunden?
Nein. PassAround ist kostenlos und zwischen den Mitgliedern fliesst nie Geld. Es ist ein Koordinations-Tool, kein Marktplatz — wie ihr die Kosten des Abos untereinander regelt, bleibt euch überlassen.
Ist der QR-Code dabei sicher?
Der Code erscheint nie auf einer Website, wird pro Empfänger mit einem Wasserzeichen versehen und als Einmalansicht zugestellt. Jede Einlösung wird protokolliert. Er bleibt damit in der Gruppe, der du vertraust.
Bereit, dein Sportabo sauber zu teilen?
Starte deinen eigenen Pool — kostenlos einzurichten. Du führst die Gruppe, du lädst deine Freunde ein.
PassAround ist ein unabhängiges, privates Projekt und steht in keiner Verbindung zur Stadt Zürich.